Bio

Anna Nwaada Weber ist eine Malerin, Bildhauerin und Forscherin, die in Deutschland geboren wurde und einen Teil ihrer Jugend in Nigeria, der Heimat ihres Vaters, verbracht hat.

Ihre Arbeit spiegelt ihre Suche nach dem “Sein” und unserer Existenz wider und verbindet damit die Themen Identifikation, Lokalisierung und Selbsterkenntnis.

2012 erhielt sie ihr Diplom in Malerei und Grafik am Institut für Bildende Kunst und Kunsttherapie in Bochum und 2001 ihren Doktor in Physik an der Universität Heidelberg. Weiterhin absolvierte sie zwischen 2013 bis 2108, fortlaufende Studien der Bildhauerei an der Open College of the Arts in Barnsley, Großbritannien.

Ihre Bilder zeigen Menschen und besonders ihre Gesichter in einer intimen Sphäre. Ihre Skulpturen beschäftigen sich auch mit dem Menschen und insbesondere dem Gesicht. Der expressive Arbeitsstil ihrer Arbeiten trägt zu den unvollkommenen Formen und Entfremdungen bei.

Die Themen Identifikation, Lokalisierung und Selbstfindung begleiten sie schon während ihrer gesamten Biographie. Ausgehend von ihrer Suche nach dem verschwindend kleinen Higgs-Teilchen (“Gottes Teilchen”) während ihrer Promotion in Physik hin zu ihrer deutsch-nigerianischen Herkunft und kulturellen Verwicklungen.

Sie hat an verschiedenen Ausstellungen teilgenommen, wie im Kunstverein in Duisburg, dem Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen-Hoesel, dem BBK Kunstforum in Düsseldorf, dem Kunsthaus in Mettmann, dem H6 (Haus der Hildener Künstler) in Hilden, der Alten Pastorei in Heiligenhaus, dem Wollboden in Essen-Kettwig, der QQTec in Hilden, der Filmwerkstatt in Düsseldorf und der Galerie KIPGess in Düsseldorf.

Anna Nwaada Weber lebt derzeit mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Ratingen bei Düsseldorf.

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